Nachwuchstraining (Kinder)

[Seite aktualisiert am 04.09.2011]

Der URW hat sich das Ziel gesteckt, der Nachwuchsarbeit mehr Augenmerk zu widmen. Dazu wird beginnend mit September 2011 eine Neuaufrollung des "Kindertrainings" gestartet.

Trainingszeiten

An Mittwochen wird ab 18:00 Uhr das 1,5 Stunden dauernde Training im HIB (Nähe Rennweg) angeboten.
Der erste Trainingstermin startet am Mi,
07.09.2011.

An schulfreien Tagen wird kein Nachwuchstraining abgehalten!

Trainer

Harald Kacetl
Mail: badminton [at] kacetl [dot] at

Ziel

Zielpersonen sind Kinder und Jugendliche im Alter von ca. 8 bis ca. 15 Jahre.

Das Training soll dem Verein Nachwuchs zuführen, der zu gegebener Zeit aktiv ins Vereinsleben integriert wird. Wünschenswert ist auch, wenn das eine od. andere Turnier bestritten wird oder sogar der Anschluß an die Ligaspieler gelingt.

Neben den Grundgedanken des Vereins den Badmintonsport zu vermitteln und zu fördern, sollen auch sämtliche in der Sportart enthaltenen Aspekte (Ausdauer, Kraft, Schnellkraft, Schnelligkeit, Reaktion, Technik, Beweglichkeit, Motivation, Sozialkompetenz) gesteigert werden und so eine solide und gesunde Basis für das (spätere) Leben, als auch die Ausübung anderer Sportarten geschaffen werden. 

Teilnahmekriterien

Der September wird als Schnuppermonat geführt, das Training in seinen Grundzügen umgesetzt. Der Trainer versucht im Schnupppermonat die Befähigung zur Teilnahme am Training festzustellen. Ab Oktober startet mit den Kindern das Nachwuchsteam in seiner Grundform. Ein Quereinstieg ist nur bedingt möglich (Absprache mit Trainer notwendig, Beurteilung der Badminonfähigkeit durch Trainer notwendig).

Generell erfolgt während des gesammten Trainings durch laufende Beobachtung und Überprüfung die Feststellung, ob die Eignung zur (weiteren) Teilnahme am Training günstig und sinnvoll ist. Darunter fällt auch die Befähigung, sich in das Team eingliedern zu können und durch gegenseitigen Respekt und Akzeptanz einen Trainingserfolg bei sich selbst und den anderen zu erzielen.

Neben Spaß und Freude zum Badminton gehört aber sicher auch ein gewisses Maß an Bereitschaft, abseits des Trainings das Erlernte durch Übungen und freies Spiel zu festigen. Hier richtet sich speziell der Appell an die Eltern, bereits im Vorfeld abzuschätzen, wie und ob das gegenüber dem Kind und der Familie vereinbar ist.
Begünstigt und enorm leistungssteigernd ist, hie und da auch an Wettkampfspielen teilzunehmen.

Konkret gestellte Anforderungen

Die Kinder sollten zu nachstehenden Punkte eine unvoreingenommene Sicht und gesunde Einstellung haben:

  • Eigenbeurteilung/-begründung, warum gerade die Sportart Badminton begeistert und ausgeübt wird 
  • Teilnahme am Training aus eigener Antriebskraft und Freude
  • Schaffung eines positiven Trainingsklimas, welches Störungen und Unruhen minimiert
  • Stetige und konsequente Teilnahme am Training
  • Eigenantrieb zur Verbesserung/Leistungssteigerung mitbringen und gegebenenfalls auch kleine Hausübungen umsetzen
  • Teilnahme an Wettkämpfen (Einzel- und Mannschaftsbewerbe)

Kostenfaktor

Während des Schnuppermonats (September) ist die Teilnahme kostenfrei. Sie dient sowohl dem Trainierenden als auch dem Trainer, sich einen gegenseitigen Eindruck zu verschaffen.

Ab Aufnahme des offiziellen Nachwuchstraining (Oktober) folgt die Übermittlung des Zahlscheins zur Einzahlung des Jahreskostenbeitrags. Bei Ausscheidung aus dem Training, kommt es zu keiner Kostenrückerstattung, unabhängig ob die Ausscheidung durch das Kind (bzw. die Eltern) oder dem Trainer veranlaßt.

Trainingsablauf

Eine Trainingseinheit wird in die Abschnitte (1) bis (4) unterteilt:
(1) Aufwärmen
(2) Training
(3) Spielphase
(4) Abkühlphase

Aufwärmen (1) und Abkühlen (4) ist immer Bestandteil einer Trainingseinheit. Im trainierenden Teil (2) steht "das Erlernen der badmintonspezifischen Techniken" und "Regeln/Taktiken für die Bestreitung eines Spiels" im Vordergrund.
Die Themengebiete Ausdauer, Kraft, Reaktion, ... werden wann immer möglich in die Abschnitte (1) und (3) gelegt. Es obliegt aber primär den Kindern, diese abseits des Trainings in den Alltag zu integrieren (z.B. Stiegensteigen, anstelle Rolltreppe od. Aufzug fahren). Phase (3) ist auch im Sinne des Trainings zu verstehen: kurze Spielabläufe mit speziellen Aufgaben zur Fertigung von Technik und Abläufen.

Unterstützende Arbeitsmittel wie Videoaufzeichnung und Musik finden im Nachwuchstraining ebenfalls Anwendung.

Was ist mitzunehmen

Sportbekleidung:
wenn möglich kurz od. eng anliegend, um Bewegungsabläufe und Gelenkstellungen erkennen zu können. Im Schritt sollen die Hosen nicht einschneiden

Sportschuhe:
Hallenschuhe (Sohle darf nicht abfärben)
Unbedingt darauf achten, dass die Sohle schlechte Rutscheigenschaft hat.

Badmintonschläger:
wenn vorhanden, bitte mitnehmen. Ansonst erfolgt Klärung bei erstmaliger Teilnahme.
(In jedem Fall wird für das fortlaufende Training ein eigener Schläger benötigt).